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Back in Germany

Es hört sich immer blöd an zu sagen “Wie die Zeit vergeht”… Aber sie vergeht nun mal einfach so schnell. Es kommt uns vor als wäre es gestern gewesen, dass wir unseren Container gepackt haben um nach Südafrika zu ziehen…
Und schon sind wir aus Südafrika zurück. Eigentlich waren 3 Jahre geplant, aber die Umstände wollten es so, dass wir schon nach 2 Jahren wieder gekommen sind. Es kamen ein paar Sachen zusammen, wie z.B. Visa Probleme, ein tolles Angebot für Christian in Deutschland, die wirtschaftliche Entwicklung in SA um nur die wichtigsten zu nennen. Christian arbeitet nach wie vor bei der KMPG, nun aber in Frankfurt. Somit sind wir erst einmal bei Oma und Opa Steuer in Nidderau eingezogen, was für die Kinder ein riesiger Spass ist, und verbringen hier die Zeit bis unser Container wieder in Deutschland angekommen ist und wir in unser neues Zuhause einziehen können. Dies haben wir auch schon gefunden. Familie Lindfeld wohnt demnächst in Seulberg bei Bad Homburg. Eine sehr schöne, eher ruhige Gegend, aber mit jeglicher Infrastruktur in der Nähe. Wenn alles klappt, werden wir in 2 Wochen einziehen. Auf das Haus freuen wir uns schon besonders. Für Leo haben wir auch schon einen Kitaplatz in der Nähe des Hauses gefunden.
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Gartenspass mit Opa Georg

Natürlich gibt es sehr viele Dinge, die wir vermissen, aber wir freuen uns natürlich auch wieder in der Nähe von Familie und Freunden zu sein. Das eine oder andere Wiedersehen hat es bereits gegeben und das auch mit Freunden aus Südafrika.
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Reunion mit Familie Carolus, die wir in Johannesburg kennen gelernt haben. 

Wir schulden Euch aber noch eine Menge Eindrücke aus unserer Zeit in Südafrika, und diese sollen in den nächsten Wochen folgen, z.B. unser Ausflug nach Clarens oder den Krüger Nationalpark.
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Unser Weihnachtsurlaub – Nambiti – Salt Rock – Drakensberge

 

Weihnachten haben wir in diesem Jahr in Südafrika verbracht. Da wir bisher mal abgesehen von den Safaris und dem Urlaub in Kapstadt noch nicht so viel gesehen haben, haben wir uns für einen kleinen Road Trip entschieden. An die Küste sollte es auf jeden Fall gehen. Da die Fahrt an den indischen Ozean etwa 6-7 Stunden dauert, wollten wir aber sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg einen Stopp einlegen. Auf dem Hinweg haben wir 2 Tage in der Cheetah Ridge Lodge im Nambiti Private Game Reserve verbracht. Ein etwa 12.000 Hektar großes Reservat. Hier gibt es eine recht große Zahl von Black Rhinos, die es in den meisten kleineren Reservaten nicht gibt.

Die einfache Self Catering Lodge verfügt über 5 Schlafzimmer (war also für uns viel zu groß), einen großen Garten, Pool, Feuerstelle, Küche und alles was man eben so braucht. Man kann in der Lodge aber auch Zimmer mit Vollverpflegung buchen. Die Landschaft ist sehr schön, übliches Buschland, aber auch schöne Schluchten, viele Wasserstellen und Hügel. Hier haben wir dann auch zum ersten Mal ein Black Rhino und Blue Cranes gesehen. Das Black Rhino hat gleich Anlauf auf unser Auto genommen. Aber unser Ranger sagte gleich, dass er uns nur einschüchtern will. Ich mit Lotta auf dem Schoss war da etwas weniger entspannt. Einen Leoparden haben wir mal wieder nicht gesehen… Die verstecken sich immer zu gut vor uns. Was aber auch daran liegt, dass Leoparden die Zäune überspringen können und so das Reservat verlassen können, wenn sie wollen. Ausserhalb des Reservats sind sie allerdings zum Abschuss frei gegeben oder aber sie sind ohnehin auf dem Land einer Hunting Farm. Die Tiere haben das gelernt und meiden den Menschen hier wesentlich mehr als sie es zum Beispiel im Krüger Nationalpark tun. Im Nambiti Private Game Reserve wurden in den letzten Jahren insgesamt 4 Nashörner von Wilderern wegen ihres Horns getötet, weshalb bereits einige Tiere im Reservat mit einem Chip im Horn versehen wurden und anderen sogar die Hörner abgefeilt wurden, um die Tiere für Wilderer möglichst uninteressant zu machen. Es ist schon sehr schade, dass solche Maßnahmen ergriffen werden müssen. (Der momentane Wert von Nashorn-Horn ist doppelt so hoch, wie der von Gold).

Vom Nambiti Private Game Reserve ging es dann nach Salt Rock, an die Dolphine Coast nördlich von Durban. Die Unterkunft war sehr schön. Petite Provence ist ein B&B mit Garten und Pool. Die Zimmer verfügen zum Teil über eine Schlafnische für Kinder. Hier hatte Leo sein eigenes Einzelbett und Lotta ihr Reisebett. Die Zimmer waren sehr schön eingerichtet. Alles alte, schön restaurierte Möbel. Wir hatten zudem einen recht großen Balkon mit Sofa und Stühlen. Das Frühstück war sehr lecker. Es gab immer ein kleines Buffet und Eier nach Wahl. Der Weg zum Strand war zudem nicht weit. Wir sind etwa 3-5 Minuten gelaufen, je nachdem wie schnell Leo laufen wollte. Am Strand sind wir zwar nie lang geblieben, da es meistens zu heiß war, aber die Kinder hatten ihren Spaß und haben fleißig im Sand gebuddelt. Manchmal wollte Leo auch einfach nur im Pool spielen, was den Vorteil hatte, das dieser häufig im Schatten lag. Viel unternommen haben wir hier also nicht. Wir waren jedoch auf der Flag Animal Farm, auf der hauptsächlich gerettete Tiere leben. So z.B. die kleine Kuh Diva, die vor etwa einem Monat vom LKW gefallen ist. Da es keiner gemerkt hat, wurde sie auf die Farm gebracht und dort aufgepäppelt. Die Burndale Farm hat ebenfalls einige Schweine, Hühner, Kaninchen und Co, sowie einige Shops, einen Spielplatz und ein Café. Hier hat Leo auch ganz spontan seinen ersten Haarschnitt beim Friseur bekommen. Geduld hatte er ca. 5 Minuten lang und so sieht seine Frisur auch aus (hihi…). Dafür hat der Haarschnitt umgerechnet auch nur 2,50€ gekostet.

Unsere letzte Station – die Drakensberge – sind wirklich schön. Hohe Berge, grüne Wiesen, Wälder etc. Der Traum für jeden Wanderer, Mountainbiker und Outdoorfan. Unsere Unterkunft, ein kleines Haus, lag super schön an einem kleinen See mit Blick auf die Naturgewalten. Leider hatte die Unterkunft innen den Charme einer 60er Jahre Jugendherberge. Aber wie gesagt, die Panoramafenster auf die tollen Berge haben das wieder ausgeglichen. Die Drakensberge sind natürlich nicht nur für ihre tollen Felsformationen bekannt, sondern auch leider für den häufig lang anhaltenden Regen. Und so hat es leider in den ersten beiden Tagen recht viel geregnet. Aber das Wetter wurde dann schnell sehr viel besser und sogar ziemlich heiß. Dennoch haben wir es geschafft an 2 Tagen zu wandern. Lotta in der Bauchtrage und Leo im Wanderrucksack auf Papas Rücken, was er total prima fand. Beim Wandern kommt man sich fast vor wie in den Alpen, wenn da nicht die regelmäßigen Sichtungen von Pavianen und anderen Affen wären. Glücklicherweise scheinen diese aber nicht zu sehr an den Menschen gewöhnt zu sein, denn sie nehmen recht schnell Reißaus. Nach vier Tagen in den Drakensbergen sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Eine interessante und schöne Route durch die Berge und vorbei an einem großen Damm.

 

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Unser Urlaub am Western Cape Teil 3 – Babylonstoren

 

Wir wünschen Euch allen ein schönes, gesundes und glückliches Jahr 2016!

Jetzt sind wir gerade erst aus unserem Urlaub zurück und müssen noch einen Nachtrag zu unserem Novemberurlaub machen… Der Reisebericht unseres Weihnachtsurlaubs folgt bald. 😉

Am 6. Tag unseres Urlaubs haben wir einen Tagesausflug nach Babylonstoren gemacht (etwa 50km von Kapstadt enfernt). Der zweitreichste Mann Südafrikas hat hier seiner Frau ein kleines Paradies gekauft. Ursprünglich war es eine Obstplantage mit etwas Weinanbau. Vor 7 Jahren etwa wurde hier ein sehr schöner Ort geschaffen. Babylonstoren besteht heute aus Weinanbau, einem wunderschönen Garten, 2 Restaurants, Gästehäusen, einer Bäckerei, einem Spa und noch einigem mehr.

Zu Beginn wurde hier ein Sternekoch aus Frankreich eingeflogen, der unter anderem Einfluss darauf genommen hat, welche Kräuter und Lebensmittel im Garten angebaut werden sollen. Gundula, die den Garten angebaut hat, führt interessierte Gäste täglich durch den Garten. Ihr Wissen in Sachen Pflanzenkunde ist wirklich erstaunlich. Wir haben die Gartenführung natürlich auch mitgemacht. Leo, der allerdings wenig Aufmerksamkeit dem Vortrag spendete, aber umso mehr den vielen Wasserläufen, war am Ende nur noch in Pampers unterwegs, da er an jeder zweiten Ecke in einen der Wasserläufen geplumpst ist.

Der Garten selber ist wirklich wunderschön. Es gibt Obst-, Gemüse- und Kräutergärten, Kaktusbeete und vieles mehr. Eine erstaunliche Vielfalt, die ich so bisher noch nicht gesehen habe. Abgesehen von der Gartentour verbrachten wir noch mehr Zeit im Garten und genossen die tolle Anlage. Leo und Lotta schlummelten brav in der Bauchtrage bzw. im Kinderwagen. Essen kann man hier in 2 Restaurants. Das Babel ist das Hauptrestaurant der Anlage. Hier muss man allerdings sehr weit im Voraus buchen. Das Greenhouse befindet sich am anderen Ende des Gartens und hier haben auch wir einen Tisch gefunden. Alle Salate etc. werden im eigenen Garten geerntet. Das Essen war wirklich köstlich!

Nach dem Mittagessen haben wir an der Weinkellertour teilgenommen. Diese führte uns allerdings nicht in den Weinkeller, da dieser zum Zeitpunkt restauriert wurde. Aber die Produktion konnten wir uns in Ruhe ansehen. Auch die Olivenölproduktion konnte besichtigt werden. Im Anschluss gab es natürlich noch eine Weinprobe. Obwohl das Gut noch nicht alt ist, hat es dennoch einige bereits ausgezeichnete und leckere Weine. Die Heimfahrt musste ich natürlich übernehmen 😉

Im Shop von Babylonstoren haben wir uns schließlich noch mit Wein, Brot, Käse, Marmelade und anderen Leckereien eingedeckt. Denn abends besuchten uns noch Renate und Josef in Camps Bay und so konnten wir gemeinsam die Köstlichkeiten genießen.

An unserem vorletzten Urlaubstag haben wir nochmals die V&A Waterfront unsicher gemacht und das Two Oceans Aquarium besucht. Das Aquarium lohnt sich auch mit kleinen Kindern. Es gibt einiges zu sehen. Zunächst suspekt fand Leo das Clownfischbecken, unter das man krabbeln und von unten seinen Kopf reinstecken kann. Als er aber einmal reingekrabbelt war, fand er es super. Lotta fand das große Haifischbecken um einiges interessanter und wollte gar nicht wieder weg.

 

Die Waterfront selber hat alles zu bieten, von Restaurants über Shops, Märkte etc. Hier kann man bequem sehr viel Zeit verbringen. Aber wer schon mal in Kapstadt war, kennt sich sicher aus.

Am späten Nachmittag hat es uns nach Hout Bay verschlagen. Hier findet an den Wocheneden ein schöner Markt statt, mit einigen Essenständen, Shops etc. Nichts total ungewöhnliches, aber die Location ist sehr schön, wenn auch der Hafen drum herum nicht besonders schön ist. In der Bucht sahen wir dann noch einige Seehunde, die in der Nähe der Restaurants auf Fischabfälle hofften.

Am letzten Urlaubstag haben wir einen kleinen Stadtrundgang gemacht. An den üblichen Sehenswürdigkeiten (Green Market Square, Castle of Good Hope, City Hall, St. Georges Cathedral etc…) vorbei hin zum Company’s Garden. Hier angekommen haben wir einen Lunch eingenommen. Leo konnte dort wunderbar toben und spielen. Allerdings gab es hier und da kleine Attacken der Eichhörnchen, die dann doch recht frech versuchen an Futter zu kommen.

Nach einem letzten Besuch am Strand wurden abends schon wieder die Koffer gepackt um am nächsten Tag nach Hause zu fliegen.

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Frohe Weihnachten!

Zum Weihnachtsfest wünschen wir Euch besinnliche Stunden.
Zum Jahreswechsel Heiterkeit und Frohsinn.

Für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg!
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Liebe Familie, liebe Freunde,
leider sind wir in diesem Jahr nicht bei euch, sondern verbringen die Weihnachtsferien im Urlaub (Nambiti Private Game Reserve – Salt Rock – Champagne Valley/Drakensberge. Ein Reisebericht folgt.) Momentan sind wir, wie die meisten Südafrikaner, am indischen Ozean und geniessen Sonne, Strand und Meer. Morgen geht es schon wieder weiter in die Berge!
Herzliche Weihnachtsgrüße,
Lotta, Leo, Vera & Christian
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Unser Urlaub am Western Cape – Kapstadt (Tag 4 und 5)

In Kapstadt angekommen, haben wir zunächst unsere Unterkunft bezogen. Ein Apartment mit 2 Schlafzimmern, Wohnzimmer, Küche und Terrasse. Das sogenannte Swiss Cottage ist eigentlich ein norwegisches Cottage. Ein Holzhaus, dass in Norwegen ab- und in Camps Bay wieder aufgebaut wurde. Ein dementsprechend altes, charmantes Haus. Da es alt ist, findet man hier natürlich auch die typischen Mängel (undichte Fenster, merkwürdige Stromanschlüsse, etc). Uns hat es trotzdem gut gefallen. Für die anderen Gäste des Hauses war es allerdings nicht so schön, dass sich in unserem Apartment ein Klavier befand. Also der nächste Mozart ist Leo wohl eher nicht. Die Lage wiederum ist kaum zu übertreffen, es sei denn man ist wirklich direkt am Strand (was entsprechend teuer ist in Camps Bay). Uns trennten vom Strand nur eine Strasse und die Promenade mit vielen Restaurants, Cafes, Geschäften. Mit kleinen Kindern ist die Lage wirklich prima, alles ist zu Fuss zu erreichen und man muss nicht den Hügel rauf und runter laufen.

Am Ankunftstag in Kapstadt haben wir uns noch gemütlich – natürlich mit Eimer und Schaufel bewaffnet – an den Strand gesetzt.

Am 4. Tag unseres Urlaubes wollten wir zunächst auf den Tafelberg fahren. Trotz relativ schlechter Wettervorhersage, hatten wir strahlend blauen Himmel. Allerdings auch etwas Wind. Daher war auch die Gondel zum Tafelberg hoch gesperrt. Ganz spontan sind wir dann zum Kap der guten Hoffnung gefahren. In der Nähe der Talstation gibt es einen deutschen Bäcker (DINKEL) bei dem wir uns noch schnell Proviant geholt haben und schon ging es los.

Auf dem Weg zum Kap haben wir einen Zwischenstopp in Boulders Beach bei einer grossen Pinguin-Kolonie gemacht. Diese leben dort in einem kleinen Naturreservat, was zum einen die Pinguine beherbergt und zum anderen noch einen wunderschönen kleinen Strand.

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Die Pinguin-Kolonie am Boulders Beach

Weiter ging es dann zum Kap. Zunächst haben wir das Auto geparkt und sind zum Leuchtturm hoch gelaufen (im Nachhinein wäre die Zahnradbahn evtl. besser gewesen, denn wir mussten beide Kinder teils tragen). Oben angekommen, wurden wir zunächst von einer Horde Chinesen fotografiert.

Irgendwann wollte dann aber jeder Chinese ein Foto mit Leo machen und da sind wir schliesslich geflüchtet. Ich gebe zu, wir waren etwas unvorbereitet. Und so habe ich oben beim Leuchtturm immer nach dem Schild “Cape of Good Hope” mit den Koordinaten gesucht, konnte es aber nicht finden. Erst als wir schon wieder auf dem Weg raus aus dem Park waren, realisierten wir, dass das eigentlich Kap der guten Hoffnung an einer anderen Stelle ist. Also haben wir noch schnell einen Fotostopp hier eingelegt. Wäre ja auch irgendwie dumm gewesen, dort nicht gewesen zu sein.

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Am Leuchtturm am Cape View Point

 

 

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Lotta hat Spass und geniesst die Aussicht

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Der schnelle Fotostop am eigentlichen Kap der guten Hoffnung

Am Nachmittag gab es dann ein Wiedersehen mit Renate und Josef, die ebenfalls nach ihrer Rundreise in Kapstadt – ihrer finalen Station – angekommen waren. An der V&A Waterfront haben wir gemeinsam Kaffe getrunken und Kuchen gegessen, bevor wir uns alle wieder auf den Weg ins Hotel gemacht haben.

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Mit Renate und Josef an der Waterfront

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Leo hatte offensichtlich Freude am Fotoshooting

Am Tag 5 unserer Reise wollten wir morgens gleich wieder versuchen auf den Tafelberg zu fahren. Aber nein, das Wetter war wieder zu windig und die Gondel geschlossen. Als Alternative sind wir auf den Signal Hill gefahren. Von hier aus hat man eine tolle Aussicht auf den Tafelberg, die Stadt und das Fussballstadion. Der Stop hatte sich schon mal gelohnt.

Sehr bald sahen wir dann allerdings am Hang die erste Bahn fahren. Also haben wir alle schnell ins Auto gepackt und sind auf den Tafelberg gefahren. Dort oben ist es ganz schön frisch gewesen. Von hier hat man wirklich eine tolle Aussicht auf die Stadt und die anderen Berge. (Man sollte die Tickets vorher unbedingt online kaufen, damit man nicht ganz so lange anstehen muss – zum Glück hatten wir das auch so gemacht. Der Ansturm kann schon sehr gross sein.)

Leo war von dem Plateau oben total begeistert. Er ist auf den Steinen rum geklettert, gesprungen, den Murmeltier ähnlichen Tieren gefolgt und musste am Ende unter grossem Protest zur Bahn getragen werden.

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Familie Lindfeld auf dem Tafelberg

 

Fortsetzung folgt…

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Purple Rain – Johannesburg trägt LILA

Der Frühling ist natürlich überall etwas Schönes. Aber in Johannesburg blühen ab Oktober/November jedes Jahr die Jacaranda-Bäume und sorgen in dieser Zeit für ein ganz besondere Stadtbild. Der Baum ist hier nicht heimisch, dennoch wurde er bereits vor langer Zeit vermehrt angepflanzt. Ganze Alleen ziehen sich durch die verschiedensten Stadtteile und jeden Tag hat man das Gefühl, dass die Farbe noch intensiver geworden ist. Und gleichzeitig ärgere ich mich jedes Mal, dass ich meine Kamera nicht dabei habe und mein Handy herhalten muss.
Einige unserer Besucher hatten in diesem Jahr das Glück, dass sie die Bäume in ihrer Pracht sehen konnten.
Die Details zu diesem Baum erspare ich euch an dieser Stelle, aber ein paar Eindrücke wollte ich euch schon vermitteln.
Es regnet lila Blüten

Es regnet lila Blüten

Eine Allee in Parkview

Eine Allee in Parkview

Eine Allee in Parkview

Eine Allee in Parkview

Der Blick auf CBD

Der Blick auf CBD