Getting familiar with Joburgs inner city

Nachdem wir nun rund ums und im Haus das meiste erledigt haben, wollen wir die Wochenenden vermehrt nutzen um unsere nun nicht mehr ganz so neue Heimat kennenzulernen. Was die zentralen Stadtbezirke angeht haben wir bisher noch so gut wie gar nichts gesehen. Also was eignet sich besser, als sich in einen der roten Doppeldeckerbusse zu setzen und die Stadt wie ein richtiger Tourist zu erleben, um einen ersten Überblick zu bekommen. Dies haben wir am vorletzten Wochenende getan. Mit Leo saßen wir oben in der ersten Reihe und hatten eine prima Aussicht. Der Bus fährt aber nicht nur durch die Innenstadt sondern auch nach Gold Reef City (Freizeitpark), dem Apartheid Museum und einigen anderen Stationen. Die Fahrt ohne Aussteigen dauert 2 Stunden. Aber es lohnt sich einige der Stationen direkt zu besuchen und einen Tagesausflug daraus zu machen.

http://www.citysightseeing.co.za/joburg.php

Leo fand die Tour so spektakulär, dass er nach der Hälfte eingeschlafen ist

Leo fand die Tour so spektakulär, dass er nach der Hälfte eingeschlafen ist

Am letzten Wochenende haben wir uns dann auf eigene Faust in den CBD (Central Business District) vorgewagt, um den „Market on Main“ in Maboneng zu besuchen. Märkte wie dieser haben sich in den letzten Jahren entwickelt. Das Konzept ist häufig ähnlich. In einer coolen Location (alte Fabrikhallen etc.) werden verschiedene Stände aufgebaut, von Essen über Schmuck, Kunst und anderen Dingen. Im Arts in Main gibt es sogar eine Mikrobrauerei (Jozis First Inner City Microbrewery), wo Christian gleich ein Bier mit Ingwer und Rooibos probiert hat. Lecker! Und Leo wollte auch gleich seine Finger rein stecken und probieren.

Häufig gibt es auch Live-Musik. Man sitzt eher spartanisch als auf gemütlichen Lounge-Möbeln und isst von Papptellern. Aber die Atmosphäre ist immer gut und häufig ist auch eine Menge los. Vor allem, weil auch für die Sicherheit immer gesorgt ist und wenn man nicht allzu spät kommt, kann man auch in der Nähe parken. Auch hier sorgen Parkwächter für Ordnung und Sicherheit – gegen ein Trinkgeld natürlich.
Durch diese Märkte schaffen sich diejenigen Stadtbezirke wieder Publikumsverkehr, die sonst eher gemieden werden und polieren somit ihr Image auf.

http://marketonmain.co.za

Der Eingang zum "Arts on Main"

Der Eingang zum „Arts on Main“

Leckeres Bier...

Leckeres Bier…

...und leckeres Essen

…und leckeres Essen

Am Donnerstag hat Vera mit einigen anderen deutschen Mädels ebenfalls einen abendlichen Ausflug in die Innenstadt geplant. Ziel war einer der Märkte. Allerdings hatten sich die Besucher an dem Abend trotz Livemusik recht früh auf den Heimweg gemacht, so dass nicht viel los war. Stattdessen sind sie in Maboneng in der Bar „Pata Pata“ gelandet. Ein sehr schöner Abend.

http://www.1fox.co.za

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